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Ausbildungsportal des LFB Sachsen e.V. - Wir über uns

Wir über uns
...wir sind mal so frei uns vorzustellen

Was ist überhaupt ein Freiberufler? Einer, der nur frei hat und blaumacht? Falsch.

Freiberufler heißen so, weil sie ihr eigener Herr sind und individuelle Leistungen erbringen. Sie arbeiten selbständig, unabhängig und eigenverantwortlich. Was dabei herauskommt, ist immer persönlich, kreativ oder geistig. Und noch was ist wichtig: Sie sind dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie machen sich sozusagen nützlich.

Der Verband Freier Berufe ist das Dach.
Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, berufsübergreifend. Man könnte ihn auch als die Stimme der Freiberufler in Sachsen bezeichnen.

Viele wissen ja schon im Kindergartenalter, was sie mal werden wollen. Wenn das nicht gerade Pilot oder Seiltänzerin ist, könntest du bei den Freien Berufen richtig liegen.

Du hattest für deine beste Freundin immer ein Pflaster und tröstende Worte parat, wenn sie hinfiel? Vielleicht bist du die geborene Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin). Das Geräusch eines Bohrers lässt dich heute noch kalt? Dann könntest du beim Zahnarzt gut aufgehoben sein. Oder hast du es mehr mit Zahlen und Paragraphen? Dann solltest du dich beim Steuerberater oder Rechtsanwalt austoben.

Sechs Ausbildungsberufe,
sechs Chancen.

Hier findest du einen ersten Überblick.

Aktuelles

April 2018
Offener Brief der Ärzte an den Ministerpräsidenten
STOPP DEM REGULIERUNGSWAHN!

In einem offenen Brief an den sächsischen Ministerpräsidenten wenden sich dieSächsische Landesärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen gegen die zunehmendeBürokratie im ärztlichen Alltag. Immer mehr Zeit ginge für das Ausfüllen von Anträgenund Formularen zu Lasten der Patienten verloren.

März 2018
Über 300 zusätzliche Ärzte versorgen Patienten in Sachsen

Dresden: Aktuell leben in Sachsen 24.710 Ärzte (31.12.2017). Dies sind 496 Ärzte mehr als im Jahr zuvor. 17.637 Ärzte sind derzeit in Sachsen auch ärztlich tätig (+334) davon 9.655 im stationären und 6.846 im ambulanten Bereich.

März 2018
Union und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag
Viel Lärm um nichts bei der Gesundheitspolitik?

Dresden/Berlin: Nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages kann endlich wieder Normalität in die „Regierungsgeschäfte“ einkehren. Breiten Raum nimmt dabei das Thema Gesundheitspolitik ein.

LFB-Vizepräsident Erik Bodendieck: „Wenn auch der große Wurf nicht erfolgt ist, so setzt der Koalitionsvertrag beim Thema Gesundheit doch an einigen Stellen richtige Akzente. So soll es im Kampf gegen den Ärztemangel regionale Zuschläge für Ärzte geben, die in wirtschaftlich schwachen und unterversorgten Gebieten praktizieren. Auch die hausärztliche Versorgung und die sprechende Medizin sollen besser vergütet werden. Zudem sollen die Strukturfonds der Kassenärztlichen Vereinigungen besser ausgestattet werden.“

 

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