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Ausbildungsportal des LFB Sachsen e.V. - Wir über uns

Wir über uns
...wir sind mal so frei uns vorzustellen

Was ist überhaupt ein Freiberufler? Einer, der nur frei hat und blaumacht? Falsch.

Freiberufler heißen so, weil sie ihr eigener Herr sind und individuelle Leistungen erbringen. Sie arbeiten selbständig, unabhängig und eigenverantwortlich. Was dabei herauskommt, ist immer persönlich, kreativ oder geistig. Und noch was ist wichtig: Sie sind dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie machen sich sozusagen nützlich.

Der Verband Freier Berufe ist das Dach.
Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, berufsübergreifend. Man könnte ihn auch als die Stimme der Freiberufler in Sachsen bezeichnen.

Viele wissen ja schon im Kindergartenalter, was sie mal werden wollen. Wenn das nicht gerade Pilot oder Seiltänzerin ist, könntest du bei den Freien Berufen richtig liegen.

Du hattest für deine beste Freundin immer ein Pflaster und tröstende Worte parat, wenn sie hinfiel? Vielleicht bist du die geborene Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin). Das Geräusch eines Bohrers lässt dich heute noch kalt? Dann könntest du beim Zahnarzt gut aufgehoben sein. Oder hast du es mehr mit Zahlen und Paragraphen? Dann solltest du dich beim Steuerberater oder Rechtsanwalt austoben.

Sechs Ausbildungsberufe,
sechs Chancen.

Hier findest du einen ersten Überblick.

Aktuelles

Juni 2017
LFB Sachsen: Nachfolge frühzeitig planen!
Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge im Freistaat Sachsen

Ein zentrales Thema zur Sicherung und Weiterentwicklung der sächsischen Wirtschaftsstruktur ist die erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Allein altersbedingt stehen jährlich über 1.000 Unternehmensübergaben im Freistaat an. Der Landesverband der Freien Berufe Sachsen e.V. (LFB Sachsen) hat daher zusammen mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern erstmalig eine gemeinsame Umfrage zur Unternehmensnachfolge unter ihren Mitgliedern durchgeführt. In den Zeiträumen Herbst 2016 und Frühjahr 2017 beteiligten sich daran 2.764 Unternehmen, deren geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer oder Inhaber 50 Jahre oder älter sind.

März 2017
Klares Bekenntnis der Politik zur ärztlichen Freiberuflichkeit
Prof. Danner: Keine EU-weite Angleichung und Vergemeinschaftung der Sozialsysteme

„Ein staatsfernes Gesundheitssystem mit freiberuflichen Ärzten und Wahlmöglichkeiten für die Patienten ist ein demokratiestabilisierender Faktor, den es zu erhalten gilt.“ Mit dieser Aussage erntete der Ökonom und Europaexperte Prof. Günter Danner großen Beifall beim 19. Bundeskongresses Chirurgie in Nürnberg. Mit ihrem Status als Freiberufler in einem Kammersystem seien deutsche Ärzte europaweit allerdings die Ausnahme, erklärte Prof. Danner und warnte vor Bestrebungen hin zu einer EU-weiten Angleichung und Vergemeinschaftung der Sozialsysteme. Doch auch in Deutschland ist der Wert der ärztlichen Freiberuflichkeit nicht jedem Politiker bewusst, so Dr. Dirk Heinrich vom Spitzenverband Fachärzte: „Viele verwechseln Freiberuflichkeit mit selbstständiger Tätigkeit.“ Anders als Gewerbetreibende erfüllten Freiberufler aber einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag, ob nun als Angestellte oder selbstständig tätige Ärzte.

Februar 2017
Keine weiteren Verhältnismäßigkeitsprüfungen von berufsrechtlichen Regulierungen

Dresden: Zur geplanten Einführung einer Verhältnismäßigkeitsprüfung von Berufsregulierungen durch die Europäische Kommission äußert sich Hans-Joachim Kraatz, Präsident des Landesverbandes der Freien Berufe Sachsen: „Mit Vorlage eines Richtlinienvorschlages für einen sog. Proportionalitätstest bzw. eine Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt die Europäische Kommission die nationalen berufsrechtlichen Regulierungen unter Generalverdacht, die wirtschaftliche Entwicklung in Europa zu behindern.

 

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